22.08.2007

I Einleitung

Nachdem wir die Aufgabe gestellt bekamen eine Seminarfacharbeit zu erstellen, war uns klar, dass wir uns mit einem regionalen Thema befassen wollten. Nach reichlichen Überlegungen kamen wir zu dem Schluss das sich hierfür unsere Kreisstadt Eisenberg hervorragend eignen würde, da wir alle einen großen Bezug dazu haben. Wir wählten die Mauer der Stadt, da über diese bis nur jetzt sehr wenig offizielle Dokumente existieren und sich nur wenige (Forscher) damit befasst haben. Wir sahen dies als Ansporn etwas neues herauszufinden und in einer Arbeit alle Daten gebündelt wiederzugeben. Damit auch den Einwohner Eisenbergs diese Informationen zukommen, nahmen wir die Möglichkeit wahr unsere Arbeit im einem Heft der Reihe „Rückblicke“ zu veröffentlichen.
Die Ausarbeitung dieses Themas gestaltete sich aber schwieriger als erwartet, da wir mittels Eigeninitiative nur an eine geringe Anzahl von Informationen herankamen. Dies war der Grund, warum wir den Leiter des Heimatmuseums in Eisenberg , Herrn Petermann, zu unserer Arbeit hinzuzogen.
Unsere Grundlage, auf der wir unsere Überlegungen aufbauten, war eine Karte des Historischen Vereines auf der die Überreste der Mauer eingetragen waren.
Zunächst aber wollten wir uns selbst erst einmal ein Bild der Überreste der Stadtmauer machen, indem wir einen Rundgang machten und dabei die noch vorhandenen Mauerreste photographierten. Dabei stellten wir fest das es nur noch sehr wenige sichtbare Überreste gab, von denen viele auch(zudem) in sehr schlechtem Zustand waren.
Nach diesem Rundgang trugen wir alle Informationen über diese Mauer zusammen. Wir durchforsteten die Chroniken von Eisenberg, lasen in den Heften des Geschichts- und Altertumsforschenden Vereines zu Eisenberg nach, werteten alte Gemälde und Karten aus und sprachen mit den Mitgliedern des Historischen Vereines, der(die) sich bereits einmal mit diesem Thema befasst hat(ten). Eine weitere wichtige Quelle die uns sehr viele Informationen lieferte, war des Abriss eines Hauses am Steinweg Mitte Juli 2007 bei dem man durch Zufall ein Stück Originalmauer freilegte.
Dennoch mussten wir zu unserem Leitwesen feststellen, das einige der Quellen, die wir zur Verfügung hatten, nicht sehr sicher waren, da sie nur auf Vermutungen gebildet waren. Trotzdem konnten wir genug sichere Angaben gewinnen um den Verlauf der Mauer in etwa( <- raus) zu rekonstruieren.
Wir werden Ihnen nun im Folgenden nicht nur Aufschluss über die Stadtmauer an sich geben, sondern auch über die Geschichte Eisenbergs geben.

Keine Kommentare: